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zur automatischen Übermittlung von Notrufen mit Sprechverbindung an DIGIFON-Empfangseinrichtungen bzw. an beliebige Telefone. Anwendung vor allem in Aufzugsanlagen gemäß TRA106, EN81-28 und ÖNORM B 2458:2005-04-01, jedoch auch für andere Einsätze z.B. Foyersicherung in Banken, als Notruf- und Kommunikationseinrichtung usw. geeignet. Freie, menügeführte Programmierung über Programmiergerät Typ PGE 3005. Zum Anschluß an eine analoge Telefonleitung der Deutschen Telekom.
- Kompaktmodul, bestehend aus Übertragungseinrichtung und Sprechstelle
- Spannungsversorgung aus der Telefonleitung
- Anschlußmöglichkeit eines zus.Mikrofones
- Gegen- und Wechselsprechen möglich
- Notrufe an Leitstelle oder beliebige Telefone
- Anschluß für externes DIGIFON-Netzteil mit automatischer Netz- und Akkuüberwachung
- Notrufeingang als Schließer, Öffner oder widerstandsüberwacht
Ausführung: Potentialfrei oder mit Optokoppler
- Notrufverzögerung von 1 - 9 Sekunden
- Eingang für Notruffilterung (Missbrauchserkennung) über potentialfreien
Kontakt, als Schließer, Öffner oder widerstandsüberwacht
- Eingang für Notruf-Ende
- Ansgaetext bei Notrufauslösung
- Programmierbare Ansagetexte für Standort, Teilnehmer, Notruf, Testanruf,
Störung und Notruf-Ende
- Anschluß für Anzeigen gemäß EN 81-70
(Notruf abgegeben und Bitte sprechen)
- BIS ZU 9 GERÄTEN AN EINEM ANALOGEN TELEFONANSCHLUß
(Master-Slave Konzept)
- Speicher für 8 Rufnummern
- Automatische Testanrufe (1-255 Stunden)
- Eigenständiger Verbindungsaufbau und Übertragung bei
Notrufauslösung, Testanruf und Notruf-Ende
- Fern-,De- und Reaktivierung der Notruffilterung
- Ereignisspeicher der letzten 16 Ereignisse
- Anrufbar, Rufannahme nach 1-9 Klingelzeichen
- Automatische Simulation des Notrufeingangs, Test des Lautsprechers
und des Mikrofones in Verbindung mit dem Testanruf
- Abziehbare Schraubanschlüsse
CE, TRA 106, EN 81-28, EN 81-70, ÖNORM B 2458:2005-04-01 | |
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